AKTUELLES

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Für nur 2,50 € im Monat unterstützen Sie nicht nur unsere Einrichtung, sondern können als Mitglied auch die Vergünstigungen bei all unseren Angeboten in Anspruch nehmen!

Jahresbeitrag für eine Mitgliedschaft:

Ehepaare: 40,- €

Einzelpersonen: 30,- €

Bedürftige: 10,- €

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Kinderbetreuung in den Sommerferien

Auch dieses Jahr bietet der Sozialdienst wieder eine Kinderbetreuung in den Sommerferien an. In der Zeit vom 06. bis 24. August 2012 täglich von 8 bis 14 Uhr, können Eltern ihre drei- bis sechsjährigen Kinder in die Obhut von qualifizierten Betreuerinnen geben. Im Kinderpark in der Dorfstraße/Ecke Schmiedstraße können die Kinder draußen spielen, gemeinsam Malen, Basteln, Singen und Kontakte knüpfen.

Angemeldete Kinder haben einen sicheren Betreuungsplatz. Wer Interesse hat, kann sich anmelden von Montag bis Freitag, jeweils zwischen 8:30 und 12:00 Uhr im Sozialdienstbüro, Planegger Str. 9, Tel: (089) 84 48 45. Die Anmeldung und alle notwendigen Formulare können auch unter der Rubrik „Junge Familie – Ferienbetreuung“ heruntergeladen werden.

Die Gebühren betragen pro Betreuungstag für Mitglieder 10,50,- €, Geschwisterkinder 9,50 € und für Nichtmitglieder 12,- € bzw. 11,- €.

Anmeldeschluss ist der 13. Juli 2012!


Café Zeitlos – Ein Nachmittag zum Wohlfühlen für Menschen mit Demenz

Am Donnerstag, 24. Mai findet im „Zenja-Saal“ des Mehrgenerationenhauses in der Planegger Straße 9 wieder ein „Café Zeitlos“- Nachmittag für Menschen mit Demenz statt. Unter dem Motto „Erzählcafé“ gibt es von 14.30 bis 16 Uhr bei Kaffee, Tee und Kuchen heitere Geschichten zum Zuhören und Schmunzeln. Der Unkostenbeitrag beträgt 5 Euro, auf Wunsch kann ein Fahrdienst organisiert werden. Anmeldung beim Sozialdienst bitte bis spätestens 21. Mai unter Tel: 089/844845.


Theater-Abonnement des Sozialdienstes für Senioren

Der Sozialdienst bietet das zweite Halbjahr 2012 wieder ein Theater-Abonnement für Senioren an. Das Angebot in Zusammenarbeit mit der Stadthalle beinhaltet 5 Veranstaltungen einschließlich der Fahrt von zu Hause und wieder zurück.

Veranstaltungen sind „Ich kann doch auch nichts dafür“ mit Dieter Hildebrand am 28.09.12 um 19.30 Uhr, „Turandot“ (Oper von G. Puccini) am 21.10.12 um 19 Uhr, „Rigoletto“ (Oper v. G. Verdi) am 01.12.12 um 19.30 Uhr, „Die Feuerzangenbowle“ (Komödie des Bayr. Hofs) am 09.12.12 um 19 Uhr und „Die Fledermaus“ (Operette v. J. Strauß) am 31.12.12 um 15.30 Uhr. Die Preise für Mitglieder betragen je nach Platz 190,-, 205,- und 230,- Euro, für Nichtmitglieder 215,-, 230,- und 255,- Euro.

Wer Interesse hat, meldet sich bitte bis spätestens 16. Mai 2012 beim Sozialdienst unter Tel: (089) 84 48 45 oder bei Frau Kramer, Tel: (089) 84 59 20. Der Kartenvorverkauf beginnt am 18. Mai. Das Anmeldeformular kann man auch auf der Website des Sozialdienstes in der Rubrik „Senioren Spezial“ herunterladen.


Defizit zwingt Sozialdienst zu Sparmaßnahmen

Der Sozialdienst Germering blickte bei der Mitgliederversammlung auf ein ereignisreiches, aber auch defizitäres Jahr 2011 zurück. Vorsitzender Hans-Joachim Lutz bedankte sich in seiner Begrüßungsrede bei allen Mitarbeitern und wies auf die 108.629 geleisteten Arbeitsstunden hin, wovon 40.809 (37%) ehrenamtlich erbracht wurden. 415 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren in 45 verschiedenen Tätigkeitsbereichen aktiv, davon 164 ohne Bezahlung bzw. mit Auslagenersatz. Ohne dieses bürgerliche Engagement sei die Arbeit des Sozialdienstes gar nicht möglich, so Lutz. Das Jahr 2011 stand im Zeichen neuer Projekte und Engagements. Dazu gehörten die Eröffnung des „Café Zenja“ und der Schulküche in der Kerschensteiner Schule, die im Mai in Betrieb genommen wurde.

OB Andreas Haas war beeindruckt von den Leistungen und Angeboten des Sozialdienstes und betonte, dass die Einrichtung aus Germering und dem Landkreis nicht wegzudenken sei. Germering zeichne sich zwar nicht durch schöne Gebäude aus, aber dafür durch eine soziale Infrastruktur, die ihresgleichen suche.

Sonja ThieleGeschäftsführerin Sonja Thiele gab einen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung des Sozialdienstes. Den Ausgaben von 2,16 Millionen Euro standen 2011 Einnahmen von 2,12 Millionen gegenüber. Das hohe Defizit von rund 46.500 Euro, so Thiele, habe zur Folge, dass das Jahr 2012 im Zeichen der Konsolidierung stehen werde. Das bedeute, dass jedes Ressort auf Einsparmöglichkeiten bzw. neue Gebührenstrukturen überprüft werden müsse, um die Zukunft des Sozialdienstes zu sichern. Gründe für das Defizit seien vor allem, trotz 98 % Auslastung, die Tagespflege, Hilfsangebote in der Familienhilfe und der Kinderbetreuung. Auch in der ambulanten Pflege haben Maßnahmen der Zukunftssicherung zu erhöhten Kosten geführt. Weiterhin steigende Energiekosten und Miet-Nebenkosten belasteten außerdem die Budgets. Erfreulich sei aber die große Unterstützung von Spendern und Sponsoren, die maßgeblich zur Erhaltung vieler Projekte beitrugen, so die Geschäftsführerin. Thiele rief dazu auf, den Sozialdienst durch eine Mitgliedschaft, Spenden oder auch Erbschaften zu unterstützen, um das einmalige Hilfsnetzwerk weiter aufrecht zu erhalten.

Barbara HomborgMartina BeckerInzwischen fest verankerte Tagesordnungspunkte bei der Mitgliederversammlung sind die „Berichte aus der Praxis“: Barbara Homborg (rechtes Bild) erzählte vom Alltag im Kinderpark in der Planegger Straße, der letztes Jahr 35 Jahre alt wurde, und sorgte mit kleinen Anekdoten für Schmunzeln bei den Zuhörern. Martina Becker gab den Zuhörern einen ausführlichen Einblick in das Projekt „Simba – Sicherheit im Alter – betreut zu Hause“. Das Angebot ermöglicht Germeringer Seniorinnen und Senioren ein höchstmögliches Maß an eigenständiger Lebensführung in ihrer eigenen Wohnung. Über einen Betreuungsvertrag erhalten Simba-Partner ein Paket an Grundleistungen. Wahlweise können bei Bedarf dazu auch noch andere Angebote in Anspruch genommen werden. Ein Optionsvertrag bietet die Möglichkeit der Zusicherung zur Aufnahme in „Simba“, soziale Beratung und auch die Teilnahme an regelmäßigen Ausflügen und Treffen.

Ehrungen


Foto Ehrungen (nicht alle im Bild):
Bei der Versammlung wurden auch diesmal wieder zahlreiche Mitarbeiter für langjährige Tätigkeiten im Sozialdienst geehrt: Erika Kawaleck (35), Christa Wilhelm (35), Helga Kern (30), Helga Fahs (30), Theresia Geier (20), Inge Hankel (20), Bärbel Rost (20), Christa Tretschok, Roland Selml, Ursula Patzak, Martina Neher, Heidemarie Widmann, Waltraud Heckmaier, Klaus Kleinichen, Elke Wiesenberger, Anita Fröhlich, Veronika Becker, Brigitte Haderlein, Elmar Meder, Emil Reitmeier, Martina Becker, Ilse Blume, Horst Elend, Helga Sulzberger-Ashai und Claudia Witt (alle 10).


Noch Plätze frei in der Tagespflege des Sozialdienstes

Tagespflege

Die Tagespflege des Sozialdienstes am Aubinger Weg bietet pflegebedürftigen Menschen, die nicht alleine gelassen werden können, in gemütlicher Atmosphäre die Möglichkeit der Anregung, Betreuung, Begleitung und Pflege am Tage an. Durch die individuelle Betreuung eines fachlich qualifizierten Teams wird auf die verschiedenen Bedürfnisse der Gäste eingegangen und so zur Entlastung pflegender Angehöriger beigetragen. Es werden vorhandene Fähigkeiten gefördert und die Gäste zu gemeinsamen Aktivitäten motiviert. Einmal im Monat bekommen die Gäste Besuch von einem Therapiehund. Durch diese Form der Unterstützung ist der Verbleib im eigenen Umfeld oft erst möglich und vermittelt den Besuchern ein Gefühl der Selbständigkeit.

Jeden Monat bekommen die Gäste Besuch von Therapiehund "Charlie" und der Psychologin Susann Müller. Hunde stellen keine Anforderungen und haben keine Erwartungshaltung. Sie nähern sich unvoreingenommen und akzeptieren Menschen ohne Vorurteile. Deshalb vermitteln sie Vertrauen. Nähe und Sicherheit. Ihre Fähigkeit, sensibel auf Stimmungen und Gefühle zu reagieren, ist gerade für Menschen mit Demenz eine Motivation zum Leben. Gefühle, Fähigkeiten und Ressourcen werden wieder entdeckt.

Auf Wunsch kann ein Bring- und Abholdienst organisiert werden. Im Leistungsangebot enthalten sind neben der notwendigen pflegerischen Versorgung auch drei Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen und Nachmittagskaffee).
Freie Plätze gibt es noch an allen Tagen außer Freitag. Die Tagespflege ist von 9 – 17 Uhr geöffnet. Informationen unter Tel: (089) 84 05 08 17.


 

Jahresrückblick: „Simba – Sicherheit im Alter - betreut zu Hause“

Simba Betreuungsteam

Das Projekt „Simba – Sicherheit im Alter – betreut zu Hause“ wurde 2002 als Modellprojekt für Betreutes Wohnen zu Hause gestartet und für 3 Jahre aus den Mitteln des Bayerischen Sozialministeriums gefördert. Nach Ablauf der Modellphase wurde „Simba“ als dauerhaftes Angebot für Senioren bereitgestellt und wird seitdem aus Gebühreneinnahmen, Mitgliedsbeiträgen des Trägervereins und Spenden finanziert.

Ziel ist es, Germeringer Seniorinnen und Senioren ein höchstmögliches Maß an eigenständiger Lebensführung in ihrer eigenen Wohnung zu ermöglichen. Diejenigen, die bereits Betreuung und/oder Versorgung wünschen, erhalten im Rahmen eines Betreuungsvertrages ein Paket an Grundleistungen wie wöchentliche Hausbesuche, einen 24-Stunden-Notruf sowie soziale Betreuung und Beratung, die durch individuell auf den Einzelnen abgestimmte Dienstleistungen (Wahlleistungen) ergänzt werden können.

Von den angebotenen Dienstleistungen wurden bislang am häufigsten hauswirtschaftliche Versorgung und ambulante Pflege abgerufen. Der Umfang der pflegerischen Versorgung war individuell sehr verschieden und lag zwischen einer wöchentlichen Hilfe beim Baden und mehrmaligen Einsätzen pro Tag. Essen auf Rädern, Einkaufsdienst und Fahrdienste zu Ärzten oder Begleitdienste zu ambulanten Behandlungen in München waren ebenfalls wichtige Dienstleistungen, die von einigen Senioren regelmäßig in Anspruch genommen wurden.

Im Jahr 2011 lag die Anzahl der Betreuungsverträge bei 27 (2010: 27). Die Mehrzahl der Senioren hat einen Optionsvertrag abgeschlossen, um Vorsorge für den Fall zu treffen, dass Hilfeleistungen benötigt werden und Angehörige mit der Betreuung und Versorgung an ihre Grenzen stoßen. Die Anzahl der Optionsverträge war von 65 Verträgen in 2002 auf 103 Verträge in 2007 stetig gestiegen. 2007 war dann die selbst auferlegte Obergrenze von insgesamt 130 Betreuungs- und Optionsverträgen erreicht. Seit 2008 ist die Anzahl der Optionen rückläufig und liegt Ende 2011 nur noch bei 84 Verträgen. Eine mögliche Erklärung für den Rückgang ist in strukturellen Veränderungen zu sehen: Bestimmte Dienstleistungen wie hauswirtschaftliche Versorgung und ein 24-Stunden-Hausnotruf-System des Kooperationspartners (Malteser) gehören nämlich inzwischen zum „offenen“ Angebot für Sozialdienst-Mitglieder und können daher auch ohne Simba-Verträge in Anspruch genommen werden.

Obwohl 2011 von den Betreuungsnehmern 86 % über 85 Jahre alt waren, hatten nur 21 % eine Pflegestufe, und niemand hatte eine höhere Einstufung als Pflegestufe 1. Die Mehrzahl der Hochbetagten hatte demnach keine gesundheitlichen Einschränkungen, die zur Pflegebedürftigkeit führten. Einen weiteren Beweis für eine relativ stabile Gesundheit liefern die Zahlen über die Verweildauer in den Verträgen: 8 von 25 Betreuungsverträgen bestehen seit über 5 Jahren. Die älteste Vertragspartnerin – mit 101 Jahren – hat bereits seit über 9 Jahren einen Betreuungsvertrag. 41 von 84 Optionen bestehen ebenfalls über 5 Jahre.

Das Alter der Optionsnehmer lag deutlich unter dem der Betreuungsnehmer. In 2011 waren 41% unter 85 Jahre (Betreuungsnehmer: 14%). Der Anteil der über 90-Jährigen lag bei 9% (Betreuungsnehmer: 45%)

Die Zunahme an demenzkranken Menschen, wie sie in der Gesamtbevölkerung zu beobachten ist, gibt es ist auch bei „Simba“. Dem Thema Demenz begegnet der Sozialdienst durch Angebote wie „Lichtblick“ (die stundenweise Betreuung für demenzkranke Menschen), „TiPi – Tagesbetreuung von Demenzerkrankten in Privathaushalten“, der Ganztagsbetreuung in der Tagespflegestätte sowie mit Kontaktangeboten wie das „Cafe Zeitlos“. Alle Angebote können auch von Simba-Vertragspartnern genutzt werden.

Foto: © Vera Greif - Simba Betreuungsteam


Spende statt Geschenke

Sonja Thiele, Ralf Richter und Hans-Joachim Lutz

Im großen Kreis feierte Ralf Richter vor kurzem seinen 80. Geburtstag und ließ sich dazu eine besondere Idee einfallen. Statt sich beschenken zu lassen, bat er seine Gäste um einen kleinen Spendenbetrag. Die Summe von über 840 Euro kam so zusammen, die der Jubilar noch auf 1000 Euro aufrundete. Er wolle damit auch ein Zeichen setzen, so Richter, und dazu anregen, Aktionen dieser Art nachzuahmen. Jeweils die Hälfte davon überreichte er zusammen mit seiner Frau Evelyn an den Sozialdienst und den Förderverein Germeringer Insel.

Foto © Vera Greif: Sonja Thiele, Ralf und Evelyn Richter, Dr. Hans-Joachim-Lutz


Vermittlung von Tageseltern

Tagesmutter

Die Aufgabe des Tageseltern-Service besteht im Wesentlichen in der Beratung von Eltern und Tageseltern, der Vermittlung von Tagespflegestellen und der Qualifizierung.

Nach drei Jahren endet am 31.03.2012 die ergänzende Personalkostenförderung des Tageseltern-Service aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (Aktionsprogramm Kindertagespflege Säule I). „Man kann jetzt schon feststellen, dass das Ziel des Ausbaus der Betreuungsplätze für unter Dreijährige durch Tagespflegepersonen nicht erreicht wird“, so Ressortleiterin Martina Pfahl. „Fakt ist, dass mit den neu geworbenen Tagespflegepersonen die ausgeschiedenen Tagespflegepersonen annähernd ersetzt werden können. Auch die Quote von Tagespflegepersonen mit fachpädagogischer Ausbildung blieb gleich. Für die Entwicklung der Betreuungsqualität für die Tageskinder und den Auf- und Ausbau von Netzwerken und Kooperationsstrukturen war und ist die Teilnahme am Modellprojekt des Bundesministeriums aber fruchtbar“.

Von den 53 (2010:62) Tageseltern-Bewerbern im Jahr 2011 haben 12 an der Grundqualifizierung teilgenommen. Insgesamt wurden im Laufe des Jahres 262 Tageskinder (2010:246) von Tageseltern betreut, davon die meisten in Germering (54), Olching (41) und Fürstenfeldbruck (40).

Im Jahr 2011 gab es 217 (2010: 201) Vermittlungsanfragen durch Eltern oder dem Jugendamt (10 Anfragen) nach einer Tagespflegeperson. In 64 Fällen (2010: 60) kam es aufgrund der Vermittlungstätigkeit des Tageseltern-Service zu einer Betreuungsvereinbarung zwischen den abgebenden Eltern und der Tagesmutter. In anderen Fällen hatten sich Eltern und Tageseltern über andere Wege gefunden und eine Betreuung vereinbart und dem Tageseltern-Service mitgeteilt. Fünfzig Prozent der Anfragen erledigten sich auch 2011 wieder, weil entweder die Zusage eines Krippenplatzes oder Kindergartenplatzes erfolgte oder die Arbeitsaufnahme nicht zustande kam. Die Nachqualifizierung der Tagespflegepersonen aus dem Bestand, die keine fachpädagogische Ausbildung haben, ist für fast alle Tagespflegepersonen abgeschlossen. Zum Jahresende 2011 hatten sich neunzehn Frauen auf 160 Stunden nachqualifiziert.

Neue Tagespflegepersonen werden mit der Teilnahme an 160 Stunden Qualifizierung umfassend auf ihren Einsatz vorbereitet. „Damit gehört der Landkreis Fürstenfeldbruck zu einem der Vorreiter in Bayern“ so Martina Pfahl.

Es werden weiter dringend Tageseltern im Landkreis Fürstenfeldbruck gesucht. Im November startet der Tageseltern-Service deshalb wieder einen Kurs zur „Einführung in die Tätigkeit als Tagesmutter/Tagesvater“. Nähere Informationen dazu unter Tel. 089/84 005716 und im Internet unter www.tageseltern-service.de.


Zunehmendes Interesse am Betreuten Wohnen am Aubinger Weg

Seit 1999 gibt es das Betreute Wohnen am Aubinger Weg. Im Januar 2009 übernahm der Sozialdienst die Trägerschaft mit dem Ziel, Menschen im Alter oder mit Behinderung ein höchstmögliches Maß an eigenständiger Lebensführung in der eigenen Wohnung zu sichern und durch die angebotene Versorgung und Betreuung eine größtmögliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit der Bewohner zu bewahren. Alle Bewohner in der Wohnanlage, die aus 57 barrierefreien und behindertengerechten Wohnungen mit Balkon oder Terrasse besteht, erhalten im Rahmen eines Betreuungsvertrages ein Paket an Grundleistungen, das durch sogenannte Wahlleistungen ergänzt werden kann, die individuell auf den Einzelnen abgestimmt werden.

Zu den Aufgaben des Sozialdienstes zählen neben Information und Beratung die Organisation der Dienstleistungen, Hausbesuche und die Förderung des Gemeinschaftslebens. Hierzu gehören regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen wie Stammtische, Kaffeenachmittage oder Spieletreffen. Darüber hinaus wurden fast jeden Monat verschiedene Unterhaltungsveranstaltungen sowie Vorträge, Ausflüge und Kurse zur gesundheitlichen Prävention der Bewohner organisiert.

Bei der Zahl der Betreuungsverträge und den Bewohnerzahlen gab es im Laufe des Jahres 2011 nur geringfügige Veränderungen. Bis zum Jahresende gab es 61 Bewohner, wovon die meisten alleine leben (37 Frauen, 10 Männer, 7 Ehepaare). Die Altersspanne der Bewohner ist sehr groß. Nur ein Bewohner ist unter 60, 11 Bewohner älter als 90 Jahre. Die meisten Personen sind zwischen 80 und 89 Jahren alt, gefolgt von der Altersgruppe der 70 bis 79-Jährigen. Obwohl bereits ein großer Teil der Bewohner zu den Hochbetagten zählt, haben 64,8 Prozent keine Pflegestufe. 25 Personen hatten eine Pflegestufe, aber nur 18 Personen erhielten pflegerische Versorgung, davon 14 vom Sozialdienst und 4 von anderen Pflegediensten.

Die Anzahl der Beratungen von Interessenten für Betreutes Wohnen in Höhe von 119 im Jahr 2011 lässt wieder auf ein reges Interesse an dieser Wohnform schließen. „Die häufigsten Gründe für einen Einzug in die Seniorenwohnanlage sind zunehmende Hilfsbedürftigkeit, die Notwendigkeit einer senioren- bzw. behindertengerechten Wohnung oder der Verlust des Partners“, so Ressortleiterin Martina Becker. Trotz professioneller Unterstützung im Bereich der Pflege und Betreuung, der Unterstützung durch Familienangehörige, Nachbarn und anderer privat organisierter Helfer, stoße das Betreute Wohnen manchmal an Grenzen: „In fast allen Fällen, in denen Bewohner im Laufe des Jahres 2011 in ein Pflegeheim gezogen sind, waren nicht die körperlichen Einschränkungen maßgebend, sondern eine fortgeschrittene Demenzerkrankung oder andere psychische oder neurologische Störungen“. Die Möglichkeiten der Betreuung von Demenzkranken durch die Sozialdienst-Angebote „Lichtblick“ (stundenweise Betreuung in der Wohnung), „TiPi“ (Tagespflege in Privathaushalten) und die Inanspruchnahme der Tagespflegeeinrichtung werden deshalb immer öfter ausgeschöpft.

Sprechzeiten des Betreuten Wohnens am Mo – Fr von 10 – 12 Uhr, Tel: (089) 840 50 582.


Café Zenja feiert einjähriges Bestehen

Nino Nannizzi, Leonie Seyfried, Sonja Thiele und Carolin Hufnagl

Das Café Zenja feierte am Wochenende seinen ersten Geburtstag. Lange war unsicher, ob das soziale Projekt weitergeführt werden kann. Geschäftsführerin Sonja Thiele und Carolin Hufnagl, Geschäftsführerin des Jobcenters in Fürstenfeldbruck, freuten sich, den anwesenden Gästen die positive Mitteilung machen zu können: „Es geht weiter, auch wenn es ab 1. April rund 30 Prozent weniger Geld vom Jobcenter geben wird“. Das Café Zenja ist ein „Vorzeigeprojekt“, so Nino Nannizzi, der seit Oktober im Jobcenter für die Integration in Arbeit zuständig ist. Die Aufgabe, Langzeitarbeitslose wieder in den regulären Arbeitsmarkt zu vermitteln, sei gelungen: 50 Prozent, zwei Frauen und zwei Männer, seien im vergangenen Jahr integriert worden. Carolin Hufnagl betonte, dass der Sozialdienst als konzeptionelle Grundlage super gut sei und das große Engagement der Beteiligten letztlich zum Erfolg geführt habe. Der halbtags beschäftigte Sozialpädagoge fällt nun den Sparmaßnahmen der Bundesregierung zum Opfer, aber als Sozialdienst-Mitarbeiter könne er bei Gesprächsbedarf den Café-Mitarbeitern weiter zur Verfügung stehen, so Thiele.

OB Andreas Haas gartuliert Sonja Thiele

OB Andreas Haas meinte, dass „dieser Ort der Kommunikation“ aus Germering nicht mehr wegzudenken sei und auch Uta Lucht, die stellvertretend für den Landrat kam, zeigte sich beeindruckt vom Erfolg des Café Zenja. Sonja Thiele bedankte sich auch sehr herzlich bei Leonie Seyfried, die mit großem Einsatz und einer hervorragenden Küche für das „Wohlfühlgefühl“ bei den Gästen sorge und den Sponsoren, die mit ihrer Unterstützung einen großen Beitrag zum Fortbestand des Café Zenja leisten.

Fotos oben: Nino Nannizzi, Leonie Seyfried, Sonja Thiele und Carolin Hufnagl
Foto unten: OB Andreas Haas gratuliert Sonja Thiele

© Vera Greif


Familienpatenschaften erweitern ihr Angebot

Das seit 5 Jahren bestehende Modellprojekt „Familienpatenschaften“ des Sozialdienstes kann sein bestehendes Angebot erweitern. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat im Rahmen des von Ministerin Kristina Schröder initiierten Projekts „Elternchance ist Kinderchance“ die Finanzierung für das neue Angebot „Elternbegleitung“ bis 2014 bewilligt. Projektleiterin Annette Sunderer und Mitarbeiter Tobias Henkel sowie Geschäftsführerin Sonja Thiele stellten das neue Angebot vor. Die Familienpatenschaften unterstützen Familien mit Kindern, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden. Dies kann Hilfe in der Alltags- oder Haushaltsorganisation und Behördenangelegenheiten sein oder auch Hausaufgabenhilfe und Beschäftigung mit den Kindern. Die Eltern sind oft verunsichert und fühlen sich überlastet. Studien zeigen, dass Kinder die Bildungsbiografie ihrer Eltern wiederholen. Konkrete Hilfe leistet nun die „Elternbegleitung“. Durch das neue Projekt soll die Möglichkeit zur Begleitung von Bildungswegen und –prozessen geschaffen werden. Geplant ist ein Elterncafé zum Austausch und für Fragen rund um Erziehung und Bildung. Ferner werden die Eltern durch professionelle Fachkräfte zur Ergänzung ehrenamtlicher Unterstützung begleitet. Die „Familienpatenschaften“ als auch die „Elternbegleitung“ leisten so neben der Unterstützung im Familienalltag auch einen wertvollen Beitrag zur Chancengleichheit und zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Familienpaten gesucht!

Für das Projekt „Familienpatenschaften“ werden außerdem noch dringend Patinnen und Paten gesucht, die Familien in schwierigen Lebenslagen unterstützen möchten. Für den Einsatz in den Familien ist eine Eingangschulung erforderlich. Themen sind Organisatorisches, Möglichkeiten und Grenzen von Hilfestellungen, Nähe und Distanz, Umgang mit Behörden und Anträgen bzw. Umgang mit verschuldeten Familien, Familiensysteme und ihre Dynamiken sowie Kommunikation und interkulturelle Kompetenz. Die Fortbildung umfasst insgesamt 3 Termine: Samstag, 21. April von 9 – 13 Uhr, Montag, 30. April von 18 – 20 Uhr und Montag, 7. Mai von 18 – 20 Uhr. Wer Interesse hat, meldet sich bitte bei Annette Sunderer oder Tobias Henkel, Tel: 089 84005718.

Foto: Anette Sunderer und Tobias Henkel, © Vera Greif


„TiPi“ - Betreuung von Demenzerkrankten in Privathaushalten“ hat sich bewährt

TiPiSeit der Pflegereform 2008 ist im Landkreis die Nachfrage nach Angeboten zur Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenzerkrankung ständig gestiegen. Die demographische Entwicklung zeigt, dass der Anteil derer, die an einer Demenz erkranken, weiterhin stark ansteigen wird. Das Projekt „TiPi – Tagesbetreuung in Privathaushalten für Demenzerkrankte“ soll diesem Engpass in der Versorgung von Menschen mit Demenz begegnen. Es ist ein innovatives niedrigschwelliges Angebot, das eine personenbezogene wohnortnahe Versorgung unterstützt und die Angehörigen in ihrer Betreuungsarbeit zu Hause entlastet. Ihnen bietet das Modellprojekt die Möglichkeit, ihre Angehörigen stundenweise in einer gleichermaßen familiären und privaten Atmosphäre individuell versorgen zu lassen und sich dadurch in ihrer eigenen häuslichen Umgebung einen Freiraum zu schaffen. Umgekehrt ermöglicht „TiPi“ auch den Betroffenen selbst, ein Stück Eigenständigkeit und Sicherheit im Umgang mit der Gemeinschaft zurückzugewinnen und trägt so zur Steigerung ihrer individuellen Lebensqualität bei.

TiPiDas im Juni 2010 gestartete Projekt unter der Leitung von Rosemarie Ladwig setzt auf bürgerschaftliches Engagement: Engagierte Bürger öffnen ihr Zuhause und betreuen und versorgen hilfe- und pflegebedürftige demenzerkrankte Menschen als Gäste. Menschen mit Demenzerkrankung werden in kleinen Gruppen an ein oder mehreren Tagen und bis zu 6 Stunden pro Tag von einem Team aus einer Gastgeberin und einer Betreuerin in ausgewählten Privathaushalten versorgt. Im Jahr 2011 haben sich 4 Interessentinnen zur Betreuung gemeldet. Anfragen von Gästen gab es weitaus mehr: 18 Personen kamen zum Erstgespräch mit Hausbesuch, aus denen dann 11 potentielle Gäste für „TiPi“ resultierten.

Inzwischen gibt es vier „TiPis“, die alle unterschiedliche Schwerpunkte haben, um möglichst individuell auf die Gäste eingehen zu können. Die richtige Entscheidung, welcher Gast zu welchem „Tipi“ passt, ist ausschlaggebend für die Akzeptanz bei den Betroffenen. Um die künftigen Gäste besser einschätzen zu können und in der Gruppe kennenzulernen, gibt es die Möglichkeit von Probebesuchen bei den bestehenden „Tipis“. Als sehr hilfreich hat sich außerdem auch der gemeinsame Besuch des Café Zeitlos erwiesen. In lockerer Atmosphäre können sich hier bereits in das Projekt aufgenommene und potentielle Gäste zunächst zwanglos kennenlernen.

TiPi„TiPi“ hat sich als machbares und zusätzliches Angebot für Menschen mit Demenz bewährt. Das Projekt bereichert und ergänzt die bisherigen Angebote vor Ort. Ein großer Vorteil der Kleingruppenbetreuung im häuslichen Rahmen ist für die Betroffenen der freundschaftliche Umgang untereinander. Das zeigt sich auch an der Freude, mit der sich die Gäste bei den Treffen begrüßen und mit welcher Anteilnahme sie sich gegenseitig zuhören und ihre Lebenserfahrungen austauschen. Ganz wesentlich ist auch die Kosten- und Personalersparnis, die durch die Betreuung in einer Kleingruppe wie bei „Tipi“ gegenüber der stundenweisen Einzelbetreuung durch die Helfer der Gruppe Lichtblick erzielt werden kann: Bei „TiPi“ wurden in 2011 durchschnittlich 8-10 Menschen mit Demenzerkrankung von 6 geschulten Helfern betreut, die insgesamt 264 Betreuungsstunden geleistet haben.

Um dem zunehmenden Bedarf nach Angeboten für Demenzerkrankte in der Region gerecht werden zu können, ist der Aufbau von weiteren „Tipis“ für 2012 geplant. Ziel ist es auch, die Angehörigen früher dazu zu bringen, das Angebot für ihre demenzkranken Patienten anzunehmen und nicht immer erst aus einer akuten Krisensituation heraus Unterstützungsmöglichkeiten zu fragen.


Freie Kapazitäten in der ambulanten Pflege

Ambulante Pflege

Die ambulante Pflege des Sozialdienstes hat noch Kapazitäten frei. Ziel der ambulanten Pflege ist es, Senioren den Verbleib im gewohnten Umfeld zu ermöglichen. Durch menschliche Fürsorge und fachlich qualifizierte Pflege soll der Alltag der Patienten spürbar erleichtert werden. Pflegebedürftige ältere Menschen werden von qualifiziertem Personal (Altenpflegerinnen und Krankenschwestern) versorgt und Angehörige durch individuelle Hilfe und gezielte Beratung in die Betreuung mit eingebunden.. Es werden Leistungen der Behandlungspflege (SGB V), der pflegerische Leistungen aus dem Katalog des SGB XI sowie private pflegerische Leitungen erbracht. Die Abrechnung erfolgt, je nach Leistung, mit der Kranken- oder Pflegekasse oder werden privat liquidiert. Über Finanzierungsmöglichkeiten erhält der Kunde eine ausführliche Beratung. Nach einer Prüfung der Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) bei ambulanten Pflegediensten erhielt der Sozialdienst im vergangenen Jahr die Note 1,3 und liegt damit in Germering über dem Durchschnittsergebnis.

Ausführliche Beratung und Informationen erhalten Interessierte bei Monika Huber-Tiefnig, Montag – Freitag von 9 – 14 Uhr, Tel: 089 84060393, E-Mail: pflege@sozialdienst-germering.de.


Abwechslungsreiches am Schulkiosk

Im November vergangenen Jahres übernahm der Sozialdienst den Kiosk an der Kerschensteiner Schule und Ende Januar auch die Ausgabe im Kiosk an der Eugen-Papst-Schule. Insgesamt werden an beiden Schulen rund 470 Kinder vormittags zwischen 7.30 und 8 Uhr sowie in der kleinen Pause zwischen 9.30 und 9.50 Uhr mit kleinen Zwischenmahlzeiten versorgt.

Julia Gabel

Leonie Seyfried, Leiterin der Schulküche, setzt bei dem Angebot vor allem auf gesunde Ernährung. Bircher Müsli, Vollkornsemmeln, Rohkost-Sticks, frischer Obstsalat, rein vegetarische Kost und der Verzicht auf Limonaden und koffeinhaltige Getränke als auch Schokoriegeln sollen die Kinder an eine bewusste Ernährung heranführen. Und das wird auch gut angenommen. „Natürlich gibt es auch mal Leberkässemmeln“, so Seyfried, und auch auf Süsses müssen die Schüler nicht ganz verzichten. Täglich werden auch Pudding oder Kuchen angeboten, natürlich selbst gebacken. Das Highlight der Woche gibt es aber immer donnerstags, wenn auch eine warme Speise auf dem Plan steht.

Die Studentin Julia Gabel (Foto oben), die in den Semesterferien die Ausgabe am Kiosk in der Kerschensteiner Schule übernimmt, erzählt von den „Hits bei den Kids“. Wer glaubt, dass Kinder heute nicht mehr gerne Milch trinken, irrt. Die vom Staat subventionierte Milch in 4 verschiedenen Geschmacksrichtungen ist, so Gabel, der „Renner“ bei den Getränken. Butterbrezen gehen immer gut, aber auch die Vollkornbrote mit Frischkäse werden gerne genommen. Alle Speisen kosten nur einen Euro oder weniger, nur für das warme Essen muss man zwei Euro zahlen. Mit den Einnahmen werden lediglich die Kosten gedeckt.

Helmut Mittermeier

Helmut Mittermeier (Foto) steht im Kiosk an der Eugen-Papst-Schule und lugt aus dem Fenster zum Schulhof. Gleich kommen die ersten Schüler. Der 62-jährige wird im wöchentlichen Wechsel von Schülern der 5. bis 9. Klasse unterstützt. Diese Regelung ist Teil des Schulprojektes „Brotzeit für Kinder“.


Helferinnen für die Familienhilfe gesucht

Viele berufstätige Eltern geraten unverhofft in eine unangenehme Lage, wenn plötzlich ihr Kind krank wird. Auch im Krankheitsfall der Mutter ist schnelle Hilfe notwendig. Der Sozialdienst sucht dringend Helferinnen, die bereit sind, in solchen Fällen die Betreuung eines kranken Kindes oder der Mutter zu übernehmen oder bei der Versorgung des Haushalts zu helfen (auch über Mittag).

Nähere Auskünfte erteilt gerne Liselotte Mazanec unter Tel. 089 / 841 96 67 Montag, Mittwoch und Donnerstag zwischen 9:00 und 12:00 Uhr.


Sozialpraktikum beim Sozialdienst

Wir werden Sozialpraktikanten

Junge Menschen, die sich beruflich orientieren möchten oder die Zeit bis zum Beginn einer Ausbildung oder eines Studiums zur Erweiterung ihrer sozialen Kompetenzen nutzen wollen, können ab Februar 2012 beim Sozialdienst Germering ein Sozialpraktikum absolvieren oder im Bundesfreiwilligendienst arbeiten. Während des 6 - 12 monatigen Praktikums erwartet die Praktikanten eine vielseitige Beschäftigung in den Bereichen der Seniorenbetreuung, Essen auf Rädern, Begleitdiensten, Mithilfe bei Veranstaltungen und in der Verwaltung. Zudem können interne Schnupperpraktika z.B. im Café Zenja, Kinderpark oder der Ferienbetreuung sowie in Projekten der Betreuung von Demenzkranken gewählt werden. Die Praktikanten werden von Fachkräften angeleitet und in regelmäßigen Seminaren und Gruppentreffen qualifiziert.

Was hast du davon?

- Das Praktikum wird bei vielen sozialen Studiengängen und Ausbildungsberufen anerkannt
- Das Praktikum dient auch dazu, dich zu erproben, ob du die nötigen Voraussetzungen für den Beruf im sozialen Bereich hast
- Das Praktikum ist eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit, ca. 500,-/600,- Euro brutto mtl.

Inhaltliche Schwerpunkte

- Berufliche Weiterorientierung im sozialen Bereich
- Fachspezifische Wissensvermittlung
- Erweiterung sozialer Kompetenz
- Regelmäßige Seminare und Schulungen
- Einsatz in den Bereichen Seniorenbetreuung, Essen auf Rädern, Begleitdienste, Einkaufsdienst, Veranstaltungen, Verwaltung usw.

Nutze deine Chance und bewirb dich jetzt!

Infos unter Tel: (089) 84 00 57 17 bei Martina Becker